Hüllte sich Budapest auf meiner ersten Morgenrunde vor Sonnenaufgang am 30. Dezember 2023 noch im dichten Donaunebel, verzog sich dieser am Vormittag zunehmend und ermöglichte auf unserer Runde durch die Stadt hinauf zum Géllertberg den ein oder anderen herrlichen Ausblick. Leider war das Gelände rund um die Zitadelle und Aussichtsplattform wegen umfangreichen Renovierungsarbeiten komplett gesperrt, sodass ich hier ein Blickfenster zeige, das den Touristen bei seinem Besuch eher weniger in den Bann zieht, als die klassische Sicht auf Burgberg, Fischerbastei, Parlament, St. Stephan Basilika und die Ketten- und Elisabethbrücke.
Die noch neblige Gegenlichtstimmung hinaus ins eher industrielle Budapester "Niemandsland" hat mich mit der tief liegenden südwärts abfließenden Donau und dem Blickfang des im Dezember 2022 neu eröffneten MOL-Towers fasziniert. Der MOL-Tower ist mit 143m das höchste Bürogebäude Ungarns. Seit April 2023 ist dieser auch auf einer Aussichtsplattform in 120m Höhe für Besucher zugänglich ... vielleicht mal ein Panoramaprojekt bei einem meiner nächsten Ungarnbesuche, wenn dort keiner von uns vorher "aufschlägt" ;-) ...
Zum MOL-Tower noch zwei Links:
https://ungarnheute.hu/news/mol-campus-das-hoechste-buerogebaeude-ungarns-wurde-eingeweiht-fotos-60085/
https://www.molcampus.hu/en
Nikon D500, AF-S VR Micro-Nikkor 105mm/2,8G, 29 HF-Aufnahmen, freihand
Blende: f/11
Aufnahmezeit 11:43 Uhr MEZ
Belichtung: 1/640
ISO: 100
Brennweite: 157mm KB
PTGui Pro, LR6, IrfanView
Alvise Bonaldo, Peter Brandt, Jörg Braukmann, Günter Diez, Johannes Ha, Jochen Haude, Martin Kraus, Jörg Nitz, Danko Rihter, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Den Baum am rechten Rand verstehe ich aber nicht.
LG Jörg
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