Jetzt bin ich auch im neuen Jahr angekommen. Die erste nennenswerte Tour führte mich in den Jura auf den Wisenberg. Diesen Aussichtspunkt hatte ich schon lange auf meiner Liste. Mit nur etwas über 1000 m Seehöhe sind die Chacen, über den Nebel zu kommen, hier deutlich niedriger als bei den anderen namhaften Aussichtsbergen in Jura, Vogesen und Schwarzwald. Trotz der langen Anfahrt habe ich es dann doch mal gewagt. Hinter der Grenze ist man auch ohne Vignette schnell am Fuße des Berges. Man kann mit dem Auto noch höher fahren, aber ich stellte es in Läufelfingen ab und fuhr mit dem Rad weiter. Das sind noch 500 Höhenmeter, die gut zu fahren sind. Es lag in diesen Höhen überhaupt kein Schnee. Beim Start war es schon sonnig, von Süden schwappte aber immer wieder Nebel über den Jura. Dass der Wisenenberg über dem Nebel liegt und wohl auch bleibt, zeigte sich erst während der Auffahrt. Der Wisenberg ist bewaldet. Aussicht ermöglich erst ein knapp 25 m hoher Aussichtsturm. Er ist frei zugänglich und verfügt über eine offene Aussichtsplattform. Das ist für Panoramaaufnahmen gegenüber der Röti und den Belchen ein Vorteil, da man sich nicht mit breiten Gipfelflächen, viel Vordergrund und darauf befindlichen Hindernissen herumplagen muss. Die Fernsicht vom Wisenberg war so, wie es erhofft hatte. Ich blieb dennoch nicht allzu lange oben, da ich noch mit dem Fahrrad zur Belchenflue wollte und keine Ahnung hatte, wie lange ich dorthin brauchen würde.
24 HF-Freihandaufnahmen (raw) mit meiner G15 und 90 mm KB
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Friedemann Dittrich, Leonhard Huber, Heinz Höra, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Giuseppe Marzulli, Steffen Minack, Niels Müller-Warmuth, Jörg Nitz, Jan Lindgaard Rasmussen, Björn Sothmann, Jens Vischer, Benjamin Vogel, Alexander Von Mackensen, Augustin Werner
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LG Jörg
Herzliche Grüße
Hans-Jörg
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