In unseren Auenlandschaften ist das Indische Springkraut (auch: Drüsiges Springkraut, Impatiens glandulifera) inzwischen ein gewohnter Anblick. Ich habe diese Pflanze erstmals Ende der 70er Jahre gesehen und mich damals noch darüber gewundert. Sie gilt zwar als invasive Art (Heimat: Himalaya), besiedelt aber sehr nährstoffreiche, feuchte Böden, auf denen früher vor allem die Brennnessel Massenbestände entwickelte. Demgegenüber ist sie eigentlich ein schönerer Anblick. Im Einzelbild sind auch gut die Samenkapseln zu erkennen, die auf eine Berührung warten, um aufzuplatzen und die Samen wegschleudern zu können.
Panoramateil: 6 Freihand-QF-Aufnahmen, Brennweite 50mm KB, 1/160 sec, f 5,6.
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Comments
Wenns nicht der Titel wäre würde das fehlende "d" nicht so stören.
Den Kindern macht es auch nach vielen Jahren noch immer Spaß, die Kapseln zum explodieren zu bringen.
Grüße,
Dieter
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