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Kék-hegy 660m |
Köris-hegy 709m - 29km |
Hideg-hegy 35km |
Ravazd |
Pannonhalma |
Ecs |
Standort Pano #26161 |
Györ |
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Nachdem keine weitere Wortmeldungen mehr gekommen sind, habe ich das Rätsel aufgelöst - zu sehen ist das imposante Anwesen der Erzabtei Pannonhalma, hoch über der gleichnamigen Ortschaft gelegen. Da es technisch nicht ganz perfekt ist, habe ich das Rätsel um einen Blick hinaus in die weite ungarische Landschaft ergänzt und lasse es vorerst einmal zu Dokumentationszwecken für interessierte Ungarnreisende stehen, ist es doch bisher noch ein weitgehend weißer Fleck auf der p-p-Landkarte ...
Die Erzabtei zu Pannonhalma wurde im Jahr 996 auf dem Martinsberg durch Fürst Géza gegründet, der hier erstmals die aus Tschechien eintreffenden Mönche ansiedelte, die fortan im Benedektinerorden diese bereits von weitem sichtbare monumentale Abtei betrieben. Das seit dem Jahr 1996 zum UNESCO Welterbe gehörende Anwesen hat eine lange Geschichte die für Interessierte am besten den nachfolgenden Links zu entnehmen ist. Heute betreibt die Benediktinergemeinschaft in Pannonhalma neben den ihr ureigenen geistlichen Aufgaben ein als Internat geführtes Gymnasium, Landwirtschaft in einem angegliederten großzügigen Areal, sowie Jagd und Weinbau ... Hier die Links zur weiteren Recherche: Webseite (deutsch) https://bences.hu/lang/de/vakbarat English: https://bences.hu/lang/en/vakbarat Wikipedia: (deutsch - english): https://de.wikipedia.org/wiki/Territorialabtei_Pannonhalma https://en.wikipedia.org/wiki/Pannonhalma_Archabbey ************************************************************************* Ursprünglich als Rätsel eingestellt und von Jörg Nitz wieder einmal sehr schnell gelöst. "Bestrafte Faulheit ..." ... wenn man bei einer Stippvisite das Stativ im Auto lässt und nicht den Berg hinaufträgt und anschließend beim Erstellen des Panoramas sich an 3 mehrreihigen Serien die Zähne ausbeißt !!! Dennoch will ich die Arbeit dieses zweireihigen Werkes à 7 Aufnahmen nicht einfach in die Mülltonne werfen, bevor ich es als Rätsel präsentiere ... und ein wenig besser als das zu vorletzt eingestellte Panorama ist es allemal ;-) ... Wo war ich - wohl kein Problem für die an solch historischen Bauwerken Interessierten !! Nikon D 500 - 2 x 7 HF-Aufnahmen, freihand Blende: f/13 Belichtung: 1/200 ISO: 100 Brennweite: 24mm KB |
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Comments
Nein, es ist ... . Der Name des Ortes, in dem das Gebäude steht, endet wie ein Brettspiel.
LG Jörg
Ich lass die anderen noch eine Zeit ungestört "Mühle" spielen ...
HG
Leonhard
Für ein zweireihiges, handgehaltenes Pano ist das doch gut gelungen. Scheint kein einfaches Motiv zu sein, der Abstand zum Gebäude ist einfach zu nahe. Welche Projektionsart hast du hier gewählt?
Herzliche Grüße,
Dieter
Ich danke Euch für die gut gemeinten Vorschusslorbeeren zu der zweireihigen Aufnahme der Erzabtei, aber das muss einfach besser gehen. Das Panorama - so denke ich - ist gut gesticht, einige kleine Fehler konnten weitgehend "unsichtbar" ausgebessert werden.
Das Problem ist, dass die Linien alle soweit senkrecht stehen - der rechte Haupttrakt mal minimal ausgenommen - bei Freihandaufnahmen aber sich die Gebäudeteile nach links und rechts verschieben - übrigens mE die gleiche Problematik beim Nachfolgepanorama von Jörg Nitz vom Stralsunder Markt. Wenn ich mir dann im Vergleich die Panoramen von bspw. Werner Schelberger, oder auch die Usbekistan-Panoramen von Jörg E. etc. etc. anschaue, dann kann man bei akribischer Arbeit mit Stativ und NPA (am besten zusätzlich eine entsprechende Optik) und anschließendem sauberem Stitching (in PTGui die Mittellinie durch die Objekte) diese optisch deutlich sichtbaren Verzerrungen mit Sicherheit optimieren.
Der Dokumentationszweck ist zwar erfüllt, aber zufrieden bin ich mit dem Werk selbst nicht ... deswegen werde ich bei Architekturaufnahmen künftig in der Bewertung auch die Messlatte höher legen, denn wo ist dann der Unterschied wenn bspw. mein fehlerhaftes Panorama ein Herz und damit die gleiche Bewertung erhält, wie das eines Meisters der Architekturfotografie ...
So meine Gedanken zum eigenen Werk, daher auch der Einstieg im Text mit "vorerst" ;-) ...
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