Auf dem Gelände einer bis 1981 betriebenen Hausmülldeponie entstand im ehemaligen West-Berlin eine Freizeit- und Erholungsanlage vor allem für das dicht bebauten Märkischen Viertels. Diese Anlage wird von einem bis auf 85 m üNN reichenden Hügel gekrönt, von dem sich sogar ein 300 m langer Ski- und Rodelhang mit Flutlichtanlage hinabzieht und an dem auch schon Schneekanonen und ein Ski-Schlepplift in Betrieb waren (auf der linken Seite außerhalb des Panoramas). Der im Panorama zu sehende breite Hang wird im Sommer als Flughang - auch von Paragleitern - genutzt und im Winter wird hier, wenn etwas Schnee liegt, kräftig gerodelt.
Das gegenüberliegende, von 1963 bis 1974 erbaute Märkischen Viertel war die erste große Neubausiedlung des damaligen West-Berlins. Lt. Wikipedia wurde es von über zwanzig in- und ausländischen Architekten geplant, was zu abwechslungsreichen Gebäude- und Wohnungsformen führte. Dabei entstanden Hochhausketten mit unregelmäßigen Grundrissen und gestaffelten Höhen, was man ansatzweise hier auch sehen kann.
7 Breitfomataufnahmen mit Caon EOS 450 und Sigma OS 18-125 @ 41mm, ohne Stativ gestitcht mit PTGui.
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