Ich muss zugeben, als unser Guide am Vorabend der Jeep Tour durch das bolivianische Hochland einen knapp 5.000 Meter hohen Pass ankündigte, hatte ich mir das irgendwie anders vorgestellt.
Aber auch wenn man es dem Bild nicht auf den ersten Blick ansieht, wir befinden uns hier wirklich auf der höchsten Stelle der ganzen Südamerika Tour. Aufgrund des eiskalten Windes währte der Aufenthalt hier oben auch nicht besonders lange, aber für zwei Panos hat es gerade so gereicht.
Den genauen Namen der Passhöhe konnte ich im Nachgang leider nicht mehr herausfinden, auch die kleinen Spuren menschlicher Technik sagen mir nichts mehr. Ich vermute aber, die haben etwas mit den vulkanischen und seismischen Aktivitäten in der Gegend zu tun.
48 QF Aufnahmen mit EOS 5D Mark III und dem EF 24-105 á 105mm, f8, 1/500s, ISO100
Nachtrag: Passhöhe wurde identifiziert :-)
Pedrotti Alberto, Jörg Braukmann, Arno Bruckardt, Klaus Brückner, Hans-Jörg Bäuerle, Friedemann Dittrich, Gerhard Eidenberger, Jörg Engelhardt, Johannes Ha, Leonhard Huber, Thomas Janeck, Martin Kraus, Wilfried Malz, Jörg Nitz, Jan Lindgaard Rasmussen, Danko Rihter, Walter Schmidt, Konrad Sus
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Kommentare
pikesonbikes.com/passes/
I am not able, however, to rate the reliability of this source from a topographical point of view.
Cheers,
Alberto.
http://andesbybike.com/bolivia/passes/paso-sol-de-manana/
Not everything is sound, of course, for example look at my N.18327 to discover how, about the S side of Taglang La, it reports the exact opposite, since that ascent is asphalted from 5000 m up, and gravel before.
However, in the overall it seems to provide an interesting introduction.
Cheers,
Alberto.
Gruss Walter
Herzliche Grüße
Hans-Jörg
Grüße,
J
LG Jörg
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