Süden |
I-64 |
Das Motiv wurde schon paar mal gezeigt, jetzt mal von anderem Standort bei sommerlichen Temperaturen am frühen Abend.
Der Bahnhof, den historischen Haupttrakt (Headhouse) sieht man von hier nicht sondern nur den früheren Gleisbereich (Midway and Train Shed), wird heutzutage als Historical Landmark geführt - immerhin ist er auch schon 120 Jahre alt. Der Umbau erfolgte 1985 nach Stilllegung des Betriebs im Jahre 1978. Was man von hier sieht sind Bereiche des Hotels welches mehr als 500 Betten aufweist und mind. 50 Prozent des gesamten Bahnhofbereichs einnimmt. Zimmer sind ganz o.k. :-) EOS 400D 360° in 18 Elementen Hochkant bei 28mm KB, f/8 1/160s ISO100 1000er Version hier: https://dl.dropboxusercontent.com/u/90177602/St.Louis%20Union%20Station.jpg Das Pano war relativ aufwändig zu realisieren sind die Aufnahmen doch aus Hand fotografiert. Probleme gab es vor allem im unteren Nahbereich. Die Deckenkonstruktion dürfte allerdings ziemlich fehlerfrei sein. |
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Comments
Von daher: Saubere Arbeit....
Beste Grüße,
J
Schön, Deine kniffligen Überseegrüsse!
Gruss Walter
Aber ... vermutlich eine Frage des Ausgleichens zum Beruf, kontemplativ-meditatives Pixelbasteln ...
herzlichst Christoph
Wird ein Nodalpunktadapter verwendet sind das eigentlich keine relevanten Themen da der Stitch einfach passen muss !
Ich habe mir bei Freihandaufnahmen angewöhnt mich bei der Drehung ganz leicht nach hinten zu beugen um den Nodal zu simulieren. Im Sucher lässt sich der Grad der Neigung beim Wechsel von Bild zu Bild auch gut erkennen. Bedeutend schwieriger werden 2 reihige Panoramen aus der Hand fotografiert. Ein Versuch den Midway abzubilden erfolgt im nächsten Post in 3-4 Tagen. VG HJ
LG Hans
Aber, weil ich mehrmals Nodalpunktadapter (NPA) so als eine Art Nonplusultra der Panoramaerstellung lese, möchte ich dazu etwas mehr sagen.
Es dürfte hoffentlich bekannt sein, daß der NPA alleine dafür nicht ausreicht, denn der NPA müßte, wenn er seine Wirkung entfalten soll, auch immer auf den parallaxenfreien Drehpunkt (pfDp) des Objektiv-Kameraverbundes eingestellt sein. Man muß diese Einstellungen, bevor man überhaupt mit dem NPA arbeiten kann, für die vorgesehenen Objektive mit der entspr. Kamera ermittelten und bei Zoom-Objektiven auch noch für mehrere Brennweiten, da sich diese Einstellung bei den meistens Zoomobjektiven mit Veränderung der Brennweite verschiebt.
Mich würde mal interessieren, wie genau das die NPA-Benutzer wie Jörg und neuerdings auch Christoph jedesmal eingestellt haben und ob sie auch am fertigen Panorama überprüft haben, wie genau die im Stitcher verformten Bilder übereinander passen. Z. B. kann man ja jedes Bild eines Panoramas in einer extra Ebene ausgeben lassen. Wenn man dann zwei übereinanderliegende Ebenen hernimmt und bei einer als Füllmethode "Differenz" eingibt, dann müßte der Überlappungbereich total schwarz werden, vorausgesetzt die beiden Bilder passen genau zueinander. Das ist aber bei mir bei keinem mit NPA aufgenommenen Panorama der Fall, nicht mal dann, wenn ich z. B. Aufnahmen mit dem Canon EF 17-40 L gemacht habe. Weshalb ich das 17-40 extra erwähne, weil es sich dadurch auszeichnet, daß sein parallaxenfreier Drehpunkt (pfDP) bei allen Brennweiten immer an derselben Stelle ist, man deshalb das Finden des Punktes mit großem Aufwand machen kann und später nicht die Unwägbarkeiten hat, ob die eingestellte Brennweite zu einem vorher ermittelten pfDp paßt.
Nb.: Ich will darauf hinaus, daß es auch bei Aufnahmen mit NPA darauf ankommt, wie gut der Stitcher ist und wie gut man mit ihm arbeiten kann.
Grüße,
J
Von wegen Nodalpunkt, ... verschiebt der Nodalpunkt eines Objectives auch je nach Fokussierung? (Fuer meine neueren Kugelpanoramen habe ich das Nodal Ninja III fuer meine G1X auf die Brennweite von 28mm KB ungefaehr kalibriert, mache aber die Nadir Bilder freihaendig...)
LG Augustin
Herzliche Grüße, Matthias.
Die wirkliche Stärke des NPA liegt für mich darin, dass die Fehler eben unabhängig von der Objekt-Distanz werden, d.h. ich kann auch alle Paßpunkte in der Nähe für die Berechnungen heranziehen - ein unglaublicher Zeitvorteil.
Von den anderen Vorteilen der Fotographie mit Stativ ganz zu schweigen ...
Herzlichst Christoph
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