Von Lake Louise geht eine 11 km lange Strasse zum Moraine Lake. Auch wenn diese so breit und bequem angelegt ist, daß an den meisten Stellen drei Schweizer Postbusse nebeneinander Platz hätten, wird auf einem Schild vor der "steep and curvy mountain road" gewarnt. Die Relationen sind halt anders. Ebenso gewarnt wird vor der Überfüllung des Parkplatzes zwischen 10 und 16 Uhr. Es ist dies eine der bekanntesten, landschaftlich spektakulärsten und beliebtesten Ecken der weiteren Gegend.
Da wir nach einer größeren Wanderung erst um 16:30 ankamen, hatte sich das Parkplatzproblem entschärft. Allerdings lag dann auch die klassische, massenhaft photographierte Postkartenansicht mit den wild gezackten "Ten Peaks" (hier rechts) über dem tiefblauen See im Gegenlicht. Von den vor allem aus verschiedensten Ländern Asiens kommenden Touristen wurde sie vom zugehörigen Aussichtspunkt, dem links im Bild sichtbaren "Rock Pile" immer noch gern abgebildet. An anderer Stelle war es gleich deutlich ruhiger. Daher hier eine alternative Ansicht, die die Berge am Südostufer des Sees betont. Vor allem die grossen Schuttkegel haben mich beeindruckt.
Canon G10, 15 HF RAW (2 Reihen), Lightroom 4.4, Autopano Pro 3.0.7, IrfanView; Blickwinkel gut 180 Grad.
Ich hoffe, die Beschriftung stimmt. Deuschle hat hier wenig Daten; ich habe peakfinder.org und peakfinder.com konsuktiert und etwas gegoogelt.
Pedrotti Alberto, Hans-Jürgen Bayer, Sebastian Becher, Arno Bruckardt, Friedemann Dittrich, Thomas Janeck, Wilfried Malz, Jan Lindgaard Rasmussen, Danko Rihter, Patrick Runggaldier, Christoph Seger, Matthias Stoffels, Jens Vischer, Augustin Werner
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Almost as famous as nearby Lake Louise, but certainly more beautiful. I remember riding up here with a (rented) bike from Lake Louise Village fifteen years ago. Owing to Bear activity several of the hiking trails were 'closed' at the time.
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