Die Rheinebene - fast wie aus dem Flugzeug   (4,0 based on 9 ratings)    viewed: 2708x
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1 Kalte Herberge 619 m, 65 km
2 Erbacher Kopf 580 m
3 Dreibornsköpfe 548 m, 68 km
4 Hansenkopf 495 m, 68 km
5 Hohe Wurzel 618 m, 71 km
6 Altenstein 501 m, 73 km
7 Eichelberg 535 m, 74 km
8 Hohe Kanzel 592 m, 77 km
9 A6 Saarbrücken-Mannheim
10 Grünstadt
11 Großer Feldberg 880 m, 87 km
12 Altkönig 798 m, 86 km
13 FRANKFURT: Skyline
14 Weisenheim am Berg
15 Kirchheim an der Weinstrasse
16 Atomkraftwerk Biblis (abgeschaltet)
17 Bissersheim
18 Dackenheim
19 Darmstadt
20 Worms
21 Darmstadt-Eberstadt
22 Herxheim am Berg
23 Malchen
24 Langenberg 420 m, 52 km
25 Melibokus 517 m, 46 km
26 Auerbach
27 Felsberg 514 m, 49 km
28 Bensheim
29 Neunkircher Höhe 605 m, 54 km
30 Krehberg 576 m, 49 km
31 Freinsheim
32 Kallstadt
33 Starkenburg
34 Heppenheim a.d.B. (Vettelheim ;-))
35 Morsberg 517 m, 62 km
36 Frankenthal
37 Wachenburg
38 Weinheim
39 Erpolzheim
40 Hardberg 593 m, 50 km
41 Stiefelhöhe 584 m, 49 km
42 Leonhardsberg 536 m
43 Ludwigshafen-Oggersheim
44 Eichelberg 525 m, 45 km
45 M A N N H E I M
46 Birkenheide
47 Schriesheim
48 Katzenbuckel 626 m, 66 km
49 Ruine Strahlenburg [PANO-Nr. 7431]
50 Schriesheimer Kopf 530 m, 46 km [PANO-Nr. 8018]
51 Weißer Stein 548 m
52 A 650 Ludwigshafen-Bad Dürkheim
53 Fußgönheim
54 Ellerstadt
55 Königstuhl 568 m, 45 km
56 Gönnheim
57 Stangenberg 559 m, 106 km
58 Friedelsheim
59 Eichelberg 325 m, 59 km
60 Speyer
61 Bad Dürkheim
62 Meckenheim
63 Flaggenturm [PANO Nr. 8347]
64 Wachenheim an der Weinstrasse
65 AKW Philippsburg
66 Niederkirchen bei Deidesheim
67 S C H W A R Z W A L D
68 Streitmannsköpfe 989 m, 90 km
69 Seekopf 1001 m, 91 km
70 Vorderer Langenberg 545 m

Details

Location: Peterskopf, Bismarckturm (487 m)      by: Jörg Nitz
Area: Germany      Date: 28.08.2011
Im Norden lag ein Tiefdruckgebiet, nach Südosten zu ein Hochdruckgebiet, was die Sichtverhältnisse auch an diesem Pano beinflußt hat. Der Taunus ist deutlich schlechter zu erkennen, wie der etwa genau so weit entfernte Schwarzwald. Die Sicht ist aber insgesamt besser, als es der Eindruck zunächst vermuten läßt. Die rasch wechselnde Bewölkung mit den Sonnenstrahlen, die immer wieder durch die Wolkendecke drangen, sorgten für schwierige Lichtverhältnisse. Die Stitcher (PanoramaStudio und Hugin) hatten so ihre Schwierigkeiten damit. Die einfallenden Strahlen sahen aber in ihrer Wirkung tatsächlich so aus. Den fehlenden Blick Richtung Westen gibt es später in einem 2. Teil.

Dieser 28. August ist für mich ein unter Panorama-Gesichtspunkten denkwürdiger Tag. Denn am Abend hatte ich die beste Sommerfernsicht, die ich je hatte. An jenem Pano arbeite ich noch.

Dieses Pano besteht aus 80 HF-Aufnahmen, 250 mm KB, gesticht mit Hugin (zeigte bei den Übergängen wieder ein besseres Ergebnis wie PanoramaStudio)

Das Stitchen solch umfangreicher Panoramen mit Hugin macht wahrlich keinen Spass! Mehrere Versuche in mehreren Tagen waren erforderlich, um den Horizont zu richten.

DAHER BITTE ICH HUGIN-NUTZER UM EINEN RAT:

Gibt es eine Möglichkeit die Vorschau in einer großen Ansicht anzuschauen (wie bei PanoramaStudio)? Bei solch einem breiten Pano bekomme ich im Vorschaufenster nur einen langen Strich zu sehen. Daher ist es nicht möglich etwaige Stitching-Fehler auszumachen bzw. den Horizont zu überprüfen. Das sehe ich erst nach dem Zusammenfügen, was bei 80 Bildern auf meinem Rechner mehrere Stunden gedauert hat. Für Tipps hierzu wäre ich dankbar!


Die Beschriftung wird mehrere Tage dauern.

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Comments

Ein sehr interessantes und spannendes Pano zugleich. Kenne die Gegend zwar nur vom Durchfahren und von der Landkarte, ich finde es aber immer wieder interessant, welche Weitblicke man insbesondere durch das Rheintal hat (hier von Frankfurt bis südlich von Mannheim...) - vorausgesetzt man kennt den richtigen Standort...

Zu Deiner Frage bez. Hugin kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, sondern nur mitteilen, dass auch ich dies bei Hugin vermisse. Meine Panos sind zwar nicht ganz so groß, ich muss aber i.d.R. auch für den letzten Feinschliff nach "try and error" arbeiten...

lG,
Jörg E.
2011/11/01 23:24, Jörg Engelhardt
Schön, wie Du aus ganz normalen, relativ unspektakulären Sichtverhältnissen ein spannendes Pano gemacht hast. Es muß eben nicht immer ein poppiger Sonnenuntergang sein...

Zur Tooldiskussion: Das ist der Grund, warum ich wegen der "Usability" auf Autopano pro gegangen bin. Das transformiert beim Ausrichten die Vorschau über die Graphikhardware mit beliebigen Zoomstufen und ist damit fast interaktiv, und kommt auch mit großen Datenmengen hervorragend zurecht.

VG Martin
2011/11/02 07:38, Martin Kraus
Auf ein Panorama vom Peterskopf habe ich schon gewartet. Obwohl du nicht die ganz optimalen Sichtbedingungen hattest, vermittelt dein Panorama doch den Eindruck, dass der Bismarckturm ein lohnendes Aussflugsziel ist.
2011/11/02 20:40, Jörg Braukmann
Hello Jörg. Also my problem at times - I thought I had missed something, but maybe it just isn't possible. The only thing I have noticed is, that when your preview comes up, you can zoom in by scrolling up/down and left/right to the right and below the panorama. But can only zoom in to the center. But maybe you can move the center on the panos-phere model to the left of the preview. Sometimes I can do that, but not everytime. My computer is probably to old and slow, and maybe my picture-files are too large, therefor making the panos-phere picture moving extremely slowly. Maybe the downscaling of pictures is a good idea before loading such a lot, and then try scrolling in the preview. LG Jan.
2011/11/02 22:10, Jan Lindgaard Rasmussen
Weshalb braucht hugin so lange? 
Ein kühnes Unterfangen, 80 Bilder zu stitchen. Da frage ich mich, ob man das nicht auch mit weniger Bildern mit etwas kürzerer Brennweite hätte machen können. Da Du nichts über den verwendeten Rechner gesagt hast, Jörg, möcht ich sagen, daß man für 80 Bilder sogar mit neuer Rechentechnik mit hugin mehrere Stunden brauchen wird.
Ich habe nämlich gerade probeweise mit hugin ein Panorama aus 30 Bildern a 4272x2848 in voller Auflösung, was für das Panorama 71545 x 2834 Pixel ergab, berechnen lassen. Da brauchte mein HP Elitebook mit Quad-Core 66 Min. Erschien mir etwas sehr lang. Heute abend werde ich das mal zum Vergleich mit PTGui rechnen lassen.
Dann noch etwas zu den Möglichkeiten einer großen Ansicht in hugin. Beim Panorama-Editor von PTGui habe ich mir folgendes ausgedacht. Ich enge den Bildbereich, der beim o. g. Beispiel insgesamt über 300° ist, so weit ein, daß das Bild auf drei Viertel der Bildschirmhöhe wächst. Das ist hier bei einem Breitenwinkel von 20° der Fall. Dann benutze ich den Button "Num.Transf." zum Panen des Panoramas, indem ich unter Gierwinkel z.B. +20° eingebe, um schrittweise nach links zu kommen. Leider muß man bei hugin diesen Button immer wieder neu aufrufen, bei PTGui bleibt er stehen und durch fortlaufendes Drücken der Return-Taste kann ich durch die große Ansicht des Panoramas scrollen. Trotzdem mache ich zusätzlich noch Previews mit Auflösungshöhen von um die 1000 Pixel.
Dein Panoramabild muß ich mir aber noch in Ruhe anschauen, ehe ich dazu etwas sagen kann.
2011/11/03 14:18, Heinz Höra
Uraltes PTGui viel schneller 
Mit meinem uralten PTGui, Version 5.8 von 2006, wurde das o.g. Panorama in 18 Min. gestitcht!! Die Osthälfte dieses Panoramas habe ich übrigens im Mai unter der # 7283 hier hochgeladen.
2011/11/04 00:05, Heinz Höra
Danke... 
...für die Rückmeldungen bzgl. Hugin! Nun ist mir wenigstens klar, dass es tatsächlich keine vorgesehene Möglichkeit zur Vergrößerung der Vorschau gibt.

Heinz, danke für Deinen Beitrag. Ich werde beim nächsten Hugin-Stitching Deinen Vorschlag versuchen anzuwenden. Mit Panorama-Studio hatte ich übrigens schon 154 Bilder gestitcht. Das dauerte zwar über eine Stunde, ist aber kein Vergleich mit Hugin. Die 80 Bilder hier hatte ich übrigens auf 75% herunter skaliert. Ohne Skalierung hat Hugin bei der Bildermenge nach kurzem Beginn des Zusammensetzens eine Fehlermeldung gebracht und abgebrochen.
Vielleicht sind gerade die Algorithmen des Blendings bei Hugin sehr viel komplexer, dass es so lange dauert?
LG Jörg
2011/11/05 11:30, Jörg Nitz
8er Version von PTGui rasend schnell 
In 6 Min. wurde das 800 MByte große unkomprimierte TIFF erstellt! Dabei hatte ich die gleichen Einstellungen wie bei der 5.8er Version. Wichtig ist wohl, daß als Interpolator Lanczos eingestellt war und das Überblenden mit dem PTGui-eigenen Verfahren gemacht wurde.
Bei dem von mir benutzten hugin (2010.2.0.d8ce0ba947cc built by Matthew Petroff) war für die Interpolation nur Poly3(bikubisch) eingestellt. Wenn man das bessere Sinc1024 benutzt, wird es wahrscheinlich noch länger dauern. Das Überblenden wurde standardmäßig mit Enblend gemacht.
Die Unterschiede sind ja gewaltig. Es gibt aber auch viele Builts (Versionen) von hugin und vielleicht sind diese unterschiedlich schnell. Jörg, Du müßtest mal schreiben, welche hugin-Variante Du genommen hast. Ich werde mich mal in den Foren umschauen.
2011/11/05 18:42, Heinz Höra
Heinz, ich habe Version 2011.0.0.0fd3e119979cc verwendet. Dabei habe ich eine TIFF-Datei erzeugt (LZW komprimiert), bei Interpolation habe ich voreingestellte Poly 3 verwendet, da ich keine Ahnung habe, wie sich die anderen auswirken, Belichtungsfunktion aus Stapeln gewählt. Das voreingestellte "mit Belichtungskorrektur, niedriger Dynamikumfang" führt bei allen längeren Panos zu einem hellen Beginn und immer dunkler werdenden Ende.
LG Jörg
2011/11/05 19:10, Jörg Nitz
Jörg, in der google groups "hugin and other free panoramic software" habe ich einen thread "hugin slow with many images" vom Mai 2011 gefunden http://groups.google.com/group/hugin-ptx/browse_thread/thread/e0d27fbad36d521c.
Da ist etwas faul an hugin und womöglich noch nicht gelöst, obwohl ich dazu dort auch schon vom August 2010 etwas gefunden hatte.
2011/11/05 22:35, Heinz Höra

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Jörg Nitz

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