Am Salzhaff in Nordwest-Mecklenburg   (4,0 based on 15 ratings)    viewed: 258x
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15 Landzunge Kirchmesse
16 Schiff in Richtung Fehmarnsundbrücke 45m; 52km
17 Salzhaff
18 Kroy, Flachwasserbucht
19 Halbinsel Wustrow
20 Campingplatz Pebelow
21 Kirchturm von Rerik 10km

Details

Location: bei Boiensdorf, Nordwest-Mecklenburg (50 m)      by: Heinz Höra
Area: Germany      Date: 4.7.2013, 19:00 Uhr
Das Salzhaff liegt im Nordosten der Lübecker Bucht und wird von der Halbinsel Wustrow und dem Boiensdorfer Werder eingefaßt, wodurch es nur wenig Verbindung mit der Ostsee hat. Es ist ein sehr flaches Gewässer. Die Halbinsel Wustrow wurde nach 1992 zu einem Naturschutzgebiet, vorher wurde sie aber über 100 Jahre für militärische Zwecke genutzt, wodurch dort immense Umweltschäden entstanden waren.
In Richtung Westen ertreckt sich die Lübecker Bucht bis zur Küste von Schleswig-Holstein. Die Sicht war an diesem Abend trotz der dunlen Bewölkung so gut, daß man deutlich viele Windräder, mehrere Türme und Erhebungen der Holsteinischen Schweiz sehen konnte.

Aus 11 Breitformataufnahmen (Canon EOS 600D, Canon EF 70-300 IS Usm @ 70 mm, ohne Stativ) mit PTGui erstellt. Da ich hier einen Ausschnitt vo der Höhe verwendet habe, entspricht es Aufnahmen mit ca. 117 mm x 1,62 = 190 KB-Brennweite. Der Breitenwinkel des Panoramas beträgt ca. 120°.

Comments

Hello Heinz. Only a quick comment: I understand there is both sun and shadow here. But overall I think it is too dark. Could you not make it "zum leuchten bringen"? LG Jan.
2018/07/06 19:46, Jan Lindgaard Rasmussen
@Jan, jetzt muß ich mich aber sehr wundern, denn das Panorama hat sehr viele Stellen, die sogar sehr stark leuchten. Das sind am Anfang die glitzernden Wasserflächen, die Wolkenfenster und die einfallenden Sonnenstrahlen. Am Ende sind das der Campingplatz und das vordere Stück Feld. Die Kontraste, die bei den dunklen Wolken und und im Verhältnis zu den vielen Schattenpartien geherrscht haben, sollten durchaus zu sehen sein. Aber ich habe es doch noch etwas aufgehellt.

Translated with Microsfts Bing:
@Jan, now I have to be very surprised, because the panorama has a lot of places that even shine very strongly. At the beginning are the sparkling water surfaces, the cloud windows and the incident rays of the sun. In the end, this is the campsite and the front piece of field. The contrasts that prevailed in the dark clouds and and in relation to the many shadow areas should be quite visible. But I've brightened it up a bit.
(Edt. 7.7.18, 11 Uhr)
2018/07/06 22:30, Heinz Höra
I think the water looked ok; it was especially the sunlit parts on land I thought could use some "bite". LG Jan.
2018/07/08 07:34, Jan Lindgaard Rasmussen
Stete Präsenz! Gut so!
Raffiniert, diese Lichtreflexe!
Schönen Sonntag! ; - ))
2018/07/08 09:24, Walter Schmidt
Sorry, Heinz, aber mir ist das Pano auch zu flau.

Herzliche Grüße,
Dieter
2018/07/08 16:48, Dieter Leimkötter
Danke, Dieter, für Deine Meinung. Unter "flau" verstehe ich zwar etwas anderes, aber ich ich kann mir schon vorstellen, daß die Felder unter den dunklen Wolken manchem immer noch zu dunkel scheinen, obwohl ich die schon aufgehellt hatte. Wichtig ist aber, daß die Spitzlichter erhalten bleiben. Habe aber das Aufhellen noch etwas weiter getrieben.
2018/07/08 18:43, Heinz Höra
Von der Lichtstimmung absolut faszinierend - da ist viel geboten und es hat einen feinen "mystisch-schottischen" Hauch an sich !!

Die dunkler ausgearbeitete Version habe ich nicht gesehen, vermutlich beziehen sich die Kommentare darauf, dass durch die Aufhellung das Panorama im linken Teil mit dem Gegenlicht auf den ersten Blick ein wenig "dunstig" wirkt ... so intuitiv meine Gedanken.

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
2018/07/08 20:55, Hans-Jörg Bäuerle
Die Lichtstimmung finde ich sehr gut, gefällt mir auch besser als vorher.
Manche Bäume sehen irgendwie unscharf aus, obwohl sie es nicht sind. Es mag wohl daran liegen, dass der Wind die Blattunterseiten nach oben gedreht hat (?)
Zu erwähnen wäre evtl. noch, dass der Zugang weiterhin stark eingeschränkt ist, man sich aber seit 1 Monat mit der Kutsche über die Halbinsel fahren lassen kann.
https://tinyurl.com/y8mnghr2
Als ich Kind war haben wir jeden Sommer in der Gegend Urlaub gemacht, die militärischen Sperrgebiete ringsherum waren irgendwie normal.
2018/07/08 21:28, Steffen Minack
I certainly like this pano but it looks a bit unsharp with the immense downsizing. I wonder if you applied the step down technique as you learnt me, Heinz?
2018/07/08 22:06, Mentor Depret
Die Szenerie gefällt mir ausgezeichnet, besonders die schräg einfallenden Sonnenstrahlen.
Ich habe eine Stelle mit Fragezeichen markiert. Dort ist in der Ferne knapp über dem Horizont Land zu sehen. Vielleicht kannst Du noch rausfinden, wie weit weg das ist.
2018/07/09 04:42, Friedemann Dittrich
Deutlich lebendiger, authentischer. Besonderer Hingucker ist der leuchtende Streifen am Horizont.
2018/07/09 08:46, Dieter Leimkötter
Wundervolle Stimmung. Bei der ersten Version hatte ich ehrlich gesagt dieselben Gedanken wie Jan. Der Reload gefällt mir sehr viel besser - jetzt ist die ganze Landschaft am Leuchten. VG Martin
2018/07/09 20:12, Martin Kraus
Wunderbare Stimmung!
2018/07/09 20:16, Benjamin Vogel
Das war noch eine schwere Geburt geworden. Welche Rolle wird dabei die wohl unterschiedliche Einstellung der Bildschirme gespielt haben?
Dank an Steffen für den Link über Wustrow in der Ostsee-Zeitung.
@Fried, diese Anhöhe und auch die vielen Windräder sowie einige Türme liegen alle an der 45km entfernten Ostküste von Holstein so zwischen Kellenhusen und Heiligendamm. Es ist aber schwierig, sie genau zuzuordnen, .... (12:55 Uhr:Die Begründung muß ich nochmal neu formulieren, weil ich jetzt auch die Höhenwinkel beachtet habe.)
Die 45m hohe Fehmarnsundbrücke bei 325,7° dürfte nicht zu sehen sein, weil ihr Höhenwinkel niedriger ist als der Meereshorizont, dessen Entfernung bei 24km liegt. Offenbar befindet sich dort gerade ein Schiff.
2018/07/10 11:17, Heinz Höra
Heinz, danke.
2018/07/11 11:17, Friedemann Dittrich
Noch eine etwas sehr spezielle Antwort zu den in Holstein zu sehenden Anhöhen, nach denen Fried gefragt hatte. Diese sind ja unter den Richtungswinkeln 311° bzw. 312° zu sehen und müßten, wie ich bereits geschrieben hatte, östlich von Oldenburg i. H. liegen. Dort ist das Land aber lt. z. B. OpenTopoMap nur höchstens 20 bis 30m hoch. Diese Anhöhen sind aber im Vergleich mit den dort ebenfalls zu sehenden vielen Windrädern fast genau so hoch wie diese. Da Windräder aber Nabenhöhen von 120m und mehr haben, müßten sie also fast 100m hoch sein. Eine Diskrepanz, die ich bisher nicht aufklären konnte. Von der Richtigkeit meiner Daten bin ich eigentlich überzeugt.

Ebenso ist bei 315,2° ziemlich deutlich ein Turm zu sehen, der im Vergleich zu den Windrädern über 100m hoch sein muß. Doch auf einen Turm solcher Höhe in diesem Gebiet Holsteins habe ich bisher keinen Hinweis im Netz finden können.
2018/07/11 22:33, Heinz Höra
Ich habe die Diskussion verfolgt, konnte mir aber am Laptop keine Meinung bilden. So ist es jetzt allerdings wunderschön ausgearbeitet!
LG Jörg
2018/07/15 11:53, Jörg Nitz

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Heinz Höra

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