Fantiscritti quarries   (4,0 based on 20 ratings)    viewed: 228x
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Details

Location: Fantiscritti / Carrara / Tuscany (895 m)      by: Hans-Jörg Bäuerle
Area: Italy      Date: 11.10.2017
... big white marble - modest small panorama ...

A geo-adventure-tour in the impressive marble quarries of Fantiscritti near Carrara, 895m above sea level with a view to the Apuan Alps. Fantiscritti is known for providing Michelangelo with the white marble he used to sculpt his famous statues of The David and the Pietà. Still today, Frantiscritti is a working marble quarry.

Marble is one of the most admired materials for art and architecture. Formed from calcite or dolomite crystals that are subjected to extreme heat and pressure in the interior of the Earth, this brilliant white stone is used in some of the world's most beautiful sculptures, buildings and furniture. Marble was historically mined by the ancient Greeks and continues to be mined from quarries today, all over the world.

Mining marble blocks from the wall of the quarry starts with a "bench wall." The bench wall is a large section of marble along a vertical wall that is cut with diamond cables, drills, and torches. Dynamite loosens the bench wall from the side of the quarry, and the separated wall can then be processed and cut into individual, uniform blocks. A marble block usually weighs between 15,000 and 25,000 pounds.

More impressions from time to time here:
https://500px.com/hjb_fds

... and more informations how marble get mined there:
https://sciencing.com/marble-mined-quarry-4567716.html


Nikon D500, AF-S Nikkor VR 16-85mm - 9 HF-Bilder, freihand
Blickwinkel ca. 190°
Blende: f/8
Belichtung: 1/1000
ISO: 100
Brennweite: 16mm

Comments

Fantiscritti is not a tourist destination, it is a destination for connoisseurs....
2017/11/05 18:22, Giuseppe Marzulli
Interesting place. So this is how it looks...LG Jan.
2017/11/05 20:15, Jan Lindgaard Rasmussen
Da warst Du da nah dran!
2017/11/06 09:30, Walter Schmidt
Bildschirmfüllend ist es auf der anderen Plattform richtig gut. Hier wirkt es aber nur wie ein Vorschaubild, das noch nicht einmal die Bildschirmbreite ausfüllen kann. Das ist dann schade.
2017/11/08 22:58, Jörg Braukmann
Ich kann mich der Beschwerde von JB über die Plattform / die 500 px Höhen-Limitation nicht anschliessen. Ich empfinde das was wir hier machen manchmal als genauso eine verquerte Kunstform wie die Miniaturen-Malerei des 19 Jhdt oder wie so manches wirklich kleine aber wunderbar detailreiche Ölbild aus eben dieser Zeit (z.B. vieles von Spitzweg).

Das bemüht den Betrachter einfach ganz anders als einige Quadratmeter Makart, Menzel und ähnlichen Historien-Kitschern. Ddie Auseinandersetzung ist einfach eine ganz andere. Die Wirkung muss in sich sein, das Bildhafte, die Komposition dominiert über die simple Aneinanderreihung von (inventarartig abhakbaren) Objekten.
2017/11/08 23:15, Christoph Seger
Post Scriptum ... Bildschirmbreite ist eine technolgie-abhängige Variable. Bei 27 Zoll erübrigen sich solcherlei Bemerkungen bei vielen Bildern.

Die Bemerkung dass "der Bildschirm" bei einem EINHUNDERTNEUNZIG-Grad Weitwinkel-Pano nicht ausgenutzt wird ist nicht gerade sehr gescheit um es einmal höflich auszudrücken.
2017/11/08 23:16, Christoph Seger
...was die Formate angeht: Ich persönlich ziehe Panoramen mit einem harmonischen Seitenverhältnis vor, Panoramen die ich mir theoretisch zuhause an die Wand hängen könnte. Seitenverhältnisse von 30:1 (ja... ich habe das auch schon gemacht) mögen allenfalls dokumentarischen Wert haben und kommen höchstens als Bandenwerbung im Stadion zur Geltung...

Beste Grüße,
JE
2017/11/09 08:57, Jörg Engelhardt
Ein spannendes Bild und mit 190° definitiv ein Panorama - hier kommt halt der Höhenwinkel dazu. Mir gefällt, daß trotz der geringen Maße viele Details sichtbar sind - das ist mir bei einigen Versuchen in diesem Format nicht gelungen, weshalb sie noch unveröffentlicht daliegen. VG Martin
2017/11/11 15:12, Martin Kraus
Herzlichen Dank für die ermutigenden Beiträge und Bewertungen - das schöpft Hoffnung, dass diese Art der Panoramisierung nicht glatt durchfällt.

Oft wurde kritisiert, dass man(n) sich mehr Tiefblick wünscht etc., daher kann ich die von Jörg B. sachlich gehaltene Kritik annehmen, verständlich ist diese für mich nicht. Danke an Christoph, Jörg E. und Martin für die Beiträge - da sind wir auf einer Wellenlänge.

Der Blickwinkel von 190° verdeutlicht gerade die gigantischen Ausmaße und Höhenunterschiede dieser Marmorsteinbrüche - dies wollte ich mit meinem Panorma vor Ort den Betrachtern näher bringen, und ich denke dass mir das unabhängig vom Format gut gelungen ist.

Auch zur oft kritisierten unnatürlichen Aufhellung noch ein Wort. Dem feinen sachlichen Kommentar von Michael B. zu einem Panorama von Wilfried M. auf a-p schließe ich mich vollumfänglich an. Keine Kamera kann das auf den Sensor bringen - vielleicht am ehesten noch die Hasselblad X1D - was das menschliche Auge leistet und erfasst. JA, ich habe rechts aufgehellt, habe aber vor Ort meine Augen links und rechts mit den Händen geschützt vor dem Lichteinfall ... und nach wenigen Sekunden hat das Auge diesen Part des Panoramas klar und hell erfasst. Daher halte ich die öfters angebrachte Kritik "unnatürlich, künstlerisch" für nicht zielführend, sondern schiebe diese in die Rubrik "was nicht sein kann, das nicht sein darf" ... noch im Mittelalter wurde Messer und Gabel als teuflisch kritisiert, heute essen wir alle damit ... gehe zumindest davon aus.

Daher wäre es für mich gewinnbringend, wenn durch heutige Möglichkeiten in der Weiterentwicklung der Kameratechnik und Software dem wertschätzender gegenüber getreten wird, was unser menschliches Auge schon längst kann ...

Ich werde weiter Probieren und Tüfteln, wenn ich die Zeit dazu habe - andere lösen das sicher besser und sind in der Entwicklung weiter, ich werde aber mit Freude und meinem eigenen Stil weiter daran arbeiten, unabhängig von aus meiner Sicht manchmal unbedacht abgegebenen Kommentaren, ohne sich mit der Intention des Panoramisten oder der Verhältnisse des Standorts tiefer auseinanderzusetzen.
2017/11/13 16:49, Hans-Jörg Bäuerle
Das hat man davon, wenn man einen kurzen Kommentar ohne Bewertung abgibt: Man muss einen zweiten Schreiben. Denn angesichts einiger Reaktionen glaube ich, dass der erste trotz seiner Kürze nur oberflächlich gelesen wurde. Ich schrieb zunächst: „Bildschirmfüllend ist es auf der anderen Plattform richtig gut.“ Damit ist doch eindeutig gesagt, dass mir das Bild grundsätzlich gefällt und auch das Format passt, nur eben auf 500px.com, wo man es bildschirmfüllend betrachten kann und es voll zur Geltung kommt. Ich schrieb weiter: „Hier wirkt es aber nur wie ein Vorschaubild, das noch nicht einmal die Bildschirmbreite ausfüllen kann. Das ist dann schade.“ Damit habe ich noch einmal unterstrichen, dass sich die Kritik nicht an das Bild an sich richtet sondern an p-p.net, wo solche Formate nicht richtig unterstützt werden. Die Bilder sind zu klein. Zur ohnehin geltenden Höhenbeschränkung fehlt dann zusätzlich noch die Breite. Was ich mit „schade“ meine, sollte jedem klar sein, der dein Bild auf beiden Plattformen betrachtet und vergleicht. „Gigantische Ausmaße“ vermag ich auf p-p.net nicht zu erkennen. p-p.net entfaltet seine Stärken erst bei längeren Panoramen mit extremeren Seitenverhältnissen und durch die Möglichkeit zur Beschriftung. Dass es sich hier um respektable 190° Blickwinkel handelt, finde ich nicht entscheidend. Ein 360x180°-Panorama würde hier auch nicht zur Geltung kommen. Kurzum: Es fällt mir auf p-p.net genauso schwer, mich für kurze Panoramen zu begeistern wie sie zu bewerten. Ganz ähnlich sieht das bei Überkopfpanoramen (z.B. Kircheninnenräume) und Vertikalpanoramen (z.B. Türme) aus, die dann noch um 90° gedreht werden. Solche Motive kann man auf anderen Plattformen besser präsentieren.
2017/11/13 21:57, Jörg Braukmann

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Hans-Jörg Bäuerle

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