Im Herbst auf den Höhen im Südosten Dresdens   (4,0 based on 13 ratings)    viewed: 537x
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1 Tellkoppe 756m; 14km
2 Luchberg 576m; 7km
3 Kohlkuppe 613m; 10km
4 ?Hennersdorfer Berg 609m; 18km
5 Röthenbacher Berg 605m; 18km
6 Steinberg 491m; 16km
7 Dreilindengut
8 Wilisch 476m; 4km
9 Hermsdorfer Berg 451m
10 Lerchenberg 42m; 10km
11 Rundteil
12 Windberg 352m; 14km
13 Hänichen
14 Goldene Höhe 346m; 10km
15 Rippen
16 Babisnauer Pappel 329m: 8km
17 Finckenfang 395m
18 Maxen
19 Fernsehturm Dreden 15km
20 Schmorsdorfer Friedens-Linden 370m
21 Triebenberg 383m; 16km
22 Schmorsdorf
23 Wünschendorfer Kohlberg 331m; 17km
24 Kuhberg 338m; 19km
25 Hohburkersdorfer Rundblick 390m; 21km
26 Pirna-Sonnenstein 12km
27 Lilienstein 416m; 20km

Details

Location: Sachsen, Gemeinde Müglitztal, Dreiberge bei Maxen (396 m)      by: Heinz Höra
Area: Germany      Date: 19.10.2017
In der Karte heißt der 1,2 km südlich von Maxen gelegene Aussichtspunkt Dreiberge, bei den Einheimischen "Bei den Hausdorfer Linden", obwohl nur noch eine große Linde dort steht. Man hat dort eine schöne Rundumsicht, abgesehen von den Windrädern im Süden auf dem etwas höheren Lercehenhübel. Man schaut im Südwesten zu den Ausläufern des Osterzgebirges (Tellkoppe, Luchberg, Kohlkuppe), im Westen auf die Höchsten der Dresdner Südost-Höhen (Wilisch, Hermsdorfer Berg, Lerchenberg), im Nordwesten nach Freital, die Goldene Höhe mit den hochgelegenen Orten Possendorf bis Rippen, dann die von allen Seiten sichtbare Babisnauer Pappel und weiter bis zu den Radebeuler Weinhängen. Im Norden bildet der gleichhohe Finckenfang einen Gegenpol. ....

21 Breitformataufnahmen (Canon EOS M5, Canon EF 70-200 L IS USM @ 70mm, ohne Stativ) gestitcht mit PTGui Pro ...

Rating

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Comments

Eine herrliche Herbstlandschaft!
2017/10/21 15:14, Silas S
Die Stelle kenne ich sehr gut, meine Bilder von dort haben es aber noch nicht in ein Pano geschafft. Ein klassisches Herbstpano, wo auch der Dunst mit dazu gehört. Hast du mal wieder was von Velten gehört ? (oder ist er sogar mit auf dem Pano ?)
2017/10/21 15:47, Steffen Minack
Steffen, das hatte ich mir gedacht, daß Du hier genau so wie auf dem Finckenfang und bei den Schmorsdorfer Friedenslinden auch schon warst.
Das auf dem Weg zu sehende Paar (mit DD-Auto) hatte zwar auch hier fotografiert, aber ich kannte sie nicht. Von Velten sehe ich öfter etwas in der Fotocommunity.
2017/10/21 18:15, Heinz Höra
Das Motiv gefällt mir sehr gut, auch das dunstige Wetter stört mich nicht, gehört nun mal auch zum Herbst.
Etwas problematisch finde ich die Säume am Baum links und die Unschärfen im Nahbereich, besonders am Ende beim Acker.
2017/10/25 10:54, Friedemann Dittrich
Wieder mal ein interessanter Kommentar, Fried. Da möchte ich gerne etwas ausführlicher antworten.
Zwar dunstiges Wetter, aber im Nahbereich bis 10 km ist doch die Landschaft mit leuchtenden Farben gewesen - sonst hätte ich es auch nicht aufgenommen.
Säume am linken Baum? Wenn, dann muß man aber sehr genau hinschauen. Darauf achte ich nämlich immer bei der Bearbeitung und ich sah keine Veranlassung, da etwas anders zu machen. Es gibt aber hier manchmal Panoramen, bei denen Bäume o.ä. aus einem dunklen Hintergrund herausgehoben werden und dann breite helle Säume darum herum sind. Die das so machen, wissen wahrscheinlich nicht mal, wie man das vermeiden kann.
Unschärfen im Nahbereich: Die Aufnahmen für mein Panorama hatte ich mit Blende 8 gemacht. Da wird mit der o. g. Brennweite der Acker natürlich nicht bis vor meine Füße scharf abgebildet. Ich habe deshalb auch vom Panorama unten einen Streifen abgeschnitten, aber rechts mußte ich noch ein nicht scharf abgebildetes kleines Stück mit dran lassen, weil ich das Panorama unbedingt mit dem Hügel und - dem Lilienstein enden lassen wollte. Dieses Stück finde ich aber nicht problematisch, im Gegenteil wird damit der Tiefeneindruck des Bildes verstärkt, zumal der hereinragende Zweig scharf ist.
Ich hätte ja die Tiefenschärfe etwas erhöhen können, wenn ich mit Blende 16 aufgenommen hätte, aber dabei können schon die Beugungsunschärfen jedes Bild etwas schlechter machen. Außerdem hätte die Halbierung der vorderen Unschärfegrenze von ca. 30m auf 15m auch nicht gereicht. Am besten wäre es in so einem Fall gewesen, wenn man zusätzlich Aufnahmen vom unteren Bereich mit kürzerem Abstand gemacht hätte. Das ist zwar alles Theorie, auf die man vor Ort wohl nicht kommen würde.
2017/10/27 11:37, Heinz Höra
Heinz, danke für die ausführliche Erläuterung.
Ich habe ja in letzter Zeit einige Aufnahmen mit Nahbereich gezeigt, wo ich immer eine hohe Blendenzahl genommen habe. Von F16, z.B. bei Nr. 22008 "Regen am Morgen", bis F22 bei Nr. 22085 "Zarte Dunstschleier am Morgen". Nach ein paar Probebildern entscheide ich, welche Einstellungen ich nehme.
2017/10/27 13:27, Friedemann Dittrich
Fried, bei Deinen beiden Panoramen sieht man trotz der hohen Blendenwerte nichts von Beugungsunschärfen, was man aber bei der Auflösung hier auch nicht erwarten kann.
Ich hatte neulich mal angefangen, das auch bei Landschaftsaufnahmen zu untersuchen. Bei den paar Bildern, die ich gemacht hatte, habe ich festgestellt (bei 230mm KB-Brennweite), daß man bei Blende 16 noch keine Verschlechterung sieht, aber bei Blende 22 schon deutliche. Betrachtet habe ich die Bilder natürlich in 50 bzw. 100%-Ansicht. Bei einer weitwinkligeren Aufnahme mit ca. 40 mm KB-Brennweite waren aber schon bei Blende 16 Verschlechterungen zu sehen.
2017/10/28 19:44, Heinz Höra
Wenn Du mit meinen Erläuterungen nicht einverstanden bist, Fried, dann würde ich es besser finden, wenn Du Deine Unzufriedenheit nicht bei anderen Panoramen zum Ausdruck bringst. Für mich war die Diskussion hier noch nicht abgeschlossen, da solche Unschärfen doch auch sehr vom Motiv abhängen. Das Motiv von Veltens Panorama ist wieder ein anderes als die hier bisher anstehenden. Und erst recht habe ich keine Arbeitsgemeinschaft mit ihm.
2017/11/28 16:00, Heinz Höra
Heinz, da Du in meinen harmlosen Kommentar bei Veltens Pano etwas hineininterpretierst, was ich weder geschrieben noch gemeint habe, folgende Klarstellung:
1. Ich bin mit Deinen Erläuterungen überhaupt nicht unzufrieden. Im Gegenteil, ich habe mich dafür sogar bei Dir bedankt! Wenn Du der Meinung bist, daß die Unschärfen die Tiefenwirkung noch verstärken, dann akzeptiere ich das, auch wenn ich es anders sehe. Das ist eben künstlerische Freiheit oder persönlicher Geschmack.

2. Die Erwähnung Deiner Aufnahme diente mir lediglich als Vergleich. Ich hätte auch irgendein anderes mit unscharfem Vordergrund nehmen können. Deines bot sich an, weil für mich eine Ähnlichkeit im Bildaufbau mit Acker und Wiesen/Feldrand im Nahbereich besteht.

3. Habe ich irgendwas von einer ARBEITSGEMEINSCHAFT geschrieben? Also was soll der Quatscht?!
2017/11/29 07:42, Friedemann Dittrich
Warum soll eine ARBEITSGEMEINSCHAFT Quatsch sein? Selbst wenn Du das extra so groß schreibst, Fried, wird daraus kein Quatsch. Ich hatte nämlich bis 2013 öfter mal mit Velten auch am Computer zusammengearbeitet, was durchaus fruchtbar war. Danach aus verschiedenen Gründen nicht mehr, auch nicht über Skype, das ich aber als eine gut geeignete Möglichkeit betrachte, sich über Bearbeitungen von z. B. Panoramen genauer zu informieren als das über EMails oder nur übers Telefon möglich ist.
Zu dem, was Du unter 1. geschrieben hast, kann ich nur sagen, daß Du Dich zwar für meine 1. Erläuterung bedankt, aber das offenbar nicht akzeptiert hast, weil Du darauf zwei Gegenbeispiele angeführt hast. Auf diese Beispiele bin ich dann mit meiner 2. Erläuterung eingegangen, die nichts mit künstlerischer Freiheit zu tun hatte. Und auf diese hattest Du nicht geantwortet - bis plötzlich von Dir der fragliche Kommentar bei Veltens Panorama kam. Egal, wie man das nun sehen kann, mir reicht das jetzt, sodaß ich auch erst mal Deine Ausführungen unter Punkt 2. unbeantwortet lasse.
2017/11/30 18:40, Heinz Höra
Man sollte meinen, es ist eindeutig zu verstehen, daß mit "Quatsch" nicht die Arbeitsgemeinschaft an sich gemeint ist. Aber was soll´s...
Heinz, um weitere Fehlinterpretationen zu vermeiden, bin ich der gleichen Meinung wie Du: mir reicht das jetzt auch.
2017/12/01 10:05, Friedemann Dittrich

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