Top of Iberia   (4,0 based on 21 ratings)    viewed: 407x
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1 Pico Tajo de los Machos (3070m)
2 Tozal del Cartujo (3152m)
3 Pico de Loma Pelada (3183m)
4 Pico del Veleta (3396m)
5 Laguna de la Caldera
6 Cerro de los Machos (3329m)
7 Puntal de la Caldera (3222m)
8 "red observatory" (Hoya del Moro)
9 Alto del Calar (1860m)
10 Cerro de la Tejera (1950m, 35km)
11 Cerro de los Tejos (1820m)
12 Alto de Miguelejos (2010m)
13 Cruz (2010m, 34km)
14 Rio Valdecasillas
15 Cerro Almadén (2077m, 78km)
16 Mágina (2165m, 76km)
17 Puntal de los Quartos (3154m)
18 Pico de la Justicia (3141m)
19 Alcazaba (3369m)
20 Puntal de Juntillas (3143m)
21 Cerro Pelado (3182m)
22 Calar de Santa Barbara (2269m, 55km)
23 Cerro del Gallo (2912m)
24 Morrón del Mediodía (2756m)
25 Chullo (2608m, 28km)
26 Morrón de Mariné (2247m, 46km)
27 Laguna Hondera (Siete Lagunas) (2900m)
28 Pena de los Papos (2533m)
29 Tal von Trevélez
30 Gewächshäuser an der Küste
31 Mulhacen II (3360m)
32 Sierra de Lujar (1878m, 26km)
33 Rio Poquiera
34 Salobrena

Details

Location: Mulhacén (3480 m)      by: Martin Kraus
Area: Spain      Date: 16.06.2017
Nicht nur der höchste Punkt der iberischen Halbinsel (überragt die Pyrenäen um ein paar Meter), sondern der höchste Berg Europas außerhalb von Alpen und Kaukasus - klingt nach einem Ziel. Kombiniert mit guter Erreichbarkeit (zwei Stunden Fahrzeit vom geschäftigen Flughafen Malaga) und hoch attraktiven Quartieren, gutem Essen und berühmtem Schinken in den weißen Dörfern der Alpujarras - nix wie hin!

Bei Ankunft in Capileira am Vorabend hatten mich die schwülen 33° auf 1400m Höhe doch überrascht - an der Küste war es nicht ganz so warm gewesen. Am nächsten Morgen hatte es aber auch im Dorf auf 20° abgekühlt, und man konnte auf staubigster, aber auch mit Kleinstwagen gut zu fahrender Strasse noch bis auf 2150m nach Hoya del Portillo fahren. Los ging es in wunderbarem Morgenlicht durch Kiefernwälder und über ginsterblühende Hänge - das hatte ich als Eingangsrätsel schon gezeigt.

Der Weg ist dann noch weit, aber unschwierig. Kurz vor mittag war ich am Ziel. Oben ging etwas Wind, mit zwei dünnen Lagen war man aber adäquat gekleidet. Noch war es nicht voll, aber ganz einsam blieb es nicht (man kann mit dem Nationalparkbus aus zwei Richtungen abkürzen) - beim hier gezeigten Schwenk um den Gipfel-"Trig. Point" fand ich die drei sportlichen Spanier aber eher für das Bild belebend.

Habe mich für einen Crop entschieden, der die Rundsicht betont, ohne die hier schroffere Berglandschaft ganz außen vor zu lassen. Etwas mehr Tiefblick in die beeindruckende Nordwand folgt separat. Auf 500Px geht manchmal nicht beides auf einmal.

Olympus OM-D E-M10
M.Zuiko EZ 14-42 @14mm (=28mm KB) mit Crop
23 HF RAW freihand, ISO 200, 1/640, f10
Lightroom CC, Autopano Giga 4.4.1, IrfanView
360° Blickwinkel

Ausrichtung nach udeuschle.de; Beschriftung nach peakfinder.org (verwendet OSM Gipfel), udeuschle.de und einer hervorragenden vor Ort gekauften 1:25.000 Karte Editorial Piolet. Die von Deuschle gekennzeichnete maximale Sichtweite von 303km in die Umgebung vom Tlemcen in Algerien ist plausibel, aber wohl nur zu anderer Jahreszeit erreichbar.

Comments

Wow, ganz toll!
VG, Danko.
2017/06/25 20:42, Danko Rihter
I was expecting it ;-)
2017/06/25 21:01, Giuseppe Marzulli
I believe that this confirms a conjecture of mine, namely, that in goo.gl/GYU9MG from Hoya de la Mora I saw the Alcazaba but not the Mulhacén.
You could check in your original whether the red observatory is visible or not.
2017/06/25 21:06, Pedrotti Alberto
@Alberto - the red observatory is clearly visible in the original pictures - from the following day, when I went up Alcazaba from Trevélez. But it is also visible from the originals from Mulhacen. I would assume your picture shows both (compare Google Earth) -Alcazaba is the white ridge, Mulhacen the rocky knob. Cheers, Martin
2017/06/25 21:15, Martin Kraus
Immer wieder äußerst spannend und sehenswert, deine Reiseziele!
2017/06/25 21:58, Jens Vischer
Das Panorama ist sehr gut gelungen, wie man es von Dir gewohnt ist. Die gezeigte Bergwelt indes finde ich etwas fad, ehrlich gesagt. VG Peter
2017/06/26 21:14, Peter Brandt
Gute Idee, bei der doch mäßigen Fernsicht die nähere Umgebung mit einer ausgeprägten Tiefenschärfe in den Mittelpunkt zu stellen.
2017/06/27 16:26, Dieter Leimkötter
Ich staune oft, wie gut die Schärfe hinbekommst. Liegt es an den Motiven ?
Bei den Blöcken im Vordergrund möchte man sich gar nicht mit der Hand abstützen ohne sich zu schneiden ;-)...und trotzdem ist über das ganze Pano keine übertriebene Schärfe feststellbar.
Ist denn der Aufstieg in den unteren Bereichen auch so vegetationsarm ?
2017/06/27 17:38, Steffen Minack
@Steffen: Ich schärfe ganz plump. Sehr moderat mit LR bei der RAW Entwicklung, und dann ganz am Ende des Workflows in einem Rutsch bei der Skalierung von voller Auflösung auf 500Px mit IrfanView (Schärfen nach Resample, Resample mit Lanczos).
Oberhalb von 3000m hat es in der schneefreien Sierra Nevada schon eine arge Schuttwüste. Zwischen den Steinen blüht aber auch einiges. Weiter unten ist es grün (siehe zB #21811) oder gelb (die Hänge waren voll mit einer sehr flachen Ginsterart).
VG Martin
2017/06/27 19:41, Martin Kraus
sehr eindrucksvoll, eine steinige Angelegenheit. LG Alexander
2017/06/27 20:53, Alexander Von Mackensen
I am glad to see a pano from the top of the Sierra Nevada and Iberia, finally.
2017/06/28 20:53, Mentor Depret
Wegen der mäßigen Fernsicht musste ich Zögern beim Zücken der Höchstnote. Die nähere Umgebung ist aber erstlklassig in Szene gesetzt und letztlich hat mich die informative Beschriftung vollends überzeugt. Wie ich dann eine noch bessere Bewertung abgeben kann, wenn tatsächlich doch mal jemand den Blick bis Afrika zeigt, überlege ich mir, wenn es soweit ist. Es wird sicher lange dauern.
2017/07/01 10:49, Jörg Braukmann
Bei meinem Gipfelbesuch war die Sicht noch schlechter. Ich finde Du hast die mäßige Sicht mit der Brennweite hervorragend gelöst. Das Schneefeld und die schroffe Landschaft sind auch ohne Fernsicht Pano-würdig.
LG Jörg
2017/07/15 20:28, Jörg Nitz

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Martin Kraus

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