Der Steinberg bei Zschorlau   (4,0 based on 5 ratings)    viewed: 1836x
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Details

Location: Steinberg (733 m)      by: Sebastian Becher
Area: Germany      Date: 12.10.2008
Ein herrlicher Herbsttag am Rande des oberen Erzgebirges.. Die Sicht war klar, und die Sonne noch spätherbstlich warm.. ach wie genießt man diese letzten warmen Tage im Jahr!

Der Steinberg ist ein sehr isoliert stehender Berg im Kreis Aue-Schwarzenberg.. Im Winter im unteren Teil mit Lift ausgestattet, ist er im Sommer ein herrlicher Ort zum wandern oder einfach nur die hiesigen Bergwiesen zu genießen.. Selbst ein paar zottige Hochlandrinder wurden hier angesiedelt! Nur leider ist der Gipfel, auf dem sogar ein Kreuz steht, sehr bewaldet und bietet nicht den doch möglichen Rundblick

Pano besteht aus 10QF Aufnahmen mit Canon EOS 400D, ISO 100, 1/200sek, f8.0

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Comments

Oberpfannenstiel ... herrlich!
2008/11/18 14:45, Robert Mitschke
Wie sagte schon Goethe: "Willst Du immer weiter schweifen? Sieh das Gute liegt so nah...!" LG Werner
2008/11/18 20:54, Werner Schelberger
Die Umgebung und das Motiv gefallen mir auch ausgesprochen gut. Wenn Dein Standort so um die 700m ist, dann sind diese Berge um Dich herum vermutlich an die 1000m hoch (gegenüber), oder irre ich da? LG Hans-Jürgen
2008/11/18 21:37, Hans-Jürgen Bayer
@ Hans-Jürgen: Die 1000 m werden im Erzgebirge selten geknackt - und von Morgenleithe (811 m) und Katzenstein (627 m) bei weitem nicht. Vielleicht sei mir eine etwas oberlehrerhafte Anmerkung gestattet: Das Erzgebirge ist ein Schollengebirge, das sich dadurch auszeichnet, dass sich nur der südliche Rand dieser Scholle angehoben hat. Das hat zur Folge, dass die nördliche (deutsche) Seite des Gebirges alles in allem sehr gemächlich ansteigend ist. Über eine Länge von reichlich 30 km steigt das Land von ca. 200 m üN bis hin zu 1200 m üN (Fichtelberg 1214 m, Keilberg 1244 m). Durch die extrem starke Besiedlung (Bergbau, Handwerk und Industrie) ist das Erzgebirge vielerorts auch kein romantisches Naturparadies, sondern eher ein bergiger Lebensraum mit all seinen Vor- und Nachteilen. - Aber: Wer das Erzgebirge kennenlernen will, sollte keinesfalls die zweite Seite der Medaille verpassen und es einmal von tschechischer Seite aus erkunden bzw. betrachten. Wie eine majestätische Wand liegt es, sich über eine Länge von mehr als 100 km erstreckend, am Nordrand des Landes. Wer sich je eine Autofahrt von Karlsbad (Karlovy Vary) nach Außig (Usti nad Labem) gegönnt hat, weiß wovon ich spreche. An seiner südlichen Kante ist das Gebirge steil, dunkel, ruppig, wetterscheidend und spektakulär - kurzum: fast das Gegenteil der eher sanften Heimat von Seb, die er hier so schön festgehalten hat.
2008/11/19 12:50, Arne Rönsch
Jawoll Arne! Du scheinst ein absoluter Kenner zu sein.. Dem habe Ich nix hinzuzufügen! Zu meiner Schande muß Ich gestehen das Ich noch nie weiter als bis Karlsbad vorgedrungen bin! LG Seb
2008/11/19 21:54, Sebastian Becher

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Sebastian Becher

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