Einsaat (Erinnerung an den Frühling)   (4,0 based on 18 ratings)    viewed: 1774x
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Location: Auf Kaul/Vlattener Hügelland bei Bürvenich (280 m)      by: Matthias Stoffels
Area: Germany      Date: 01.05.2014
Flachwellige, hügelige morphologische Formen und intensiver Getreideanbau sind typisch für das Vlattener Hügelland in der Nordost-Abdachung der Eifel.
Genau diese welligen Formen, die quer dazu streichenden frischen Spuren der Mais-Einsaat sowie das Flimmern der aufsteigenden Hitze (gut erkennbar an den Hochspannungsmasten und -leitungen) und die leichten Refraktionen am Horizont haben mich beim Anblick dieses Ackers angesprochen.

Nota bene: Dieses Panorama schlummerte bereits länger in meinem Archiv. Vielleicht nicht gerade zur Erntezeit der richtige Zeitpunkt zur Präsentation, aber was soll's.

Technische Details: 9 QF-Aufnahmen (Freihand) mit Canon EOS 1100D/Sigma 50-200 F4-5.6 DC OS (f=135 mm, k=f/11, tv=1/160s, ISO 100), RAW-Entwicklung mit UFRaw 0.19.2, Stitching mit Hugin-2014.0~rc4, IrfanView (Skalierung und Schärfen)

Comments

Kluge Anlage! 
Subtiler, intellektueller Ausdruck.
Seriöser Angriff!
Gruss Walter
2014/09/06 20:16, Walter Schmidt
Mustergültig ;-) LG Arno
2014/09/06 21:28, Arno Bruckardt
What's this? A psychological test :-)?
2014/09/06 22:21, Giuseppe Marzulli
@Guiseppe 
maybe, but certainly accurate sowing ;-)
Kind regards, Matthias.
2014/09/06 22:42, Matthias Stoffels
Eine gelungene Komposition weniger und einfacher Elemente zu einem verblüffenden Panorama.
2014/09/07 12:52, Jörg Braukmann
Ein sehr expressives Motiv, darüber hinaus eine wunderbare Fingerübung für die Stitching-Technik mit mehreren gemeisterten Herausforderungen. VG Martin
2014/09/08 19:36, Martin Kraus
elegant!
2014/09/09 20:05, Leonhard Huber
@Martin
der Stitching-Prozess mit Hugin war hier im Vergleich zu anderen meiner Panos sehr kurzweilig. Ein paar vertikale Linien, hier und da ein paar zusätzliche Kontrollpunkte, das war's. Wäre es doch gut immer so.
Es freut mich aber, dass dieses Panorama bisher soviel positive Resonanz gefunden hat.
Herzliche Grüße, Matthias.
2014/09/10 00:23, Matthias Stoffels
Da hst Du den Blick für das besondere Motiv perfekt bewiesen und alles schön umgsetzt. Ein besonderes Pano perfekt bearbeitet !! Herzliche Grüße von Velten
2014/09/12 09:42, Velten Feurich
Matthias, Du schreibst zum Stitchen "sehr kurzweilig. Ein paar vertikale Linien, hier und da ein paar zusätzliche Kontrollpunkte, das war's. " Meintest Du mit vertikale Linien vertikale Kontrollpunkte (CP). Wenn ja, wozu? Das muß doch auch mit einem einzigen Ankerbild gut hinzubekommen sein. Außerdem: Wenn ich - allerdings in PTGui - vertikale CP setze, dann werden diese bei der Optimierung gar nicht berücksichtigt, was daran zu sehen ist, daß bei diesen CPs keine distance, das sind die Werte des Fehlervektors, berechnet wird und die Optimierung auch keine neues, anderes Ergebnis liefert. Vielleicht ist bei hugin aber die Optimierung anders gestaltet.
Zu Deinem Panorama: Das hat eine gewisse Ästhetik. Mich stört aber etwas das Asymmetrische im Hintergrund - dass nur auf der einen Seite die Masten sind und dass am Anfang auch noch mal ein Stück Grün ist. Und wo Braun unters Grün kommt, was ist dort?
2014/09/12 19:19, Heinz Höra
@Heinz
Du hast recht; gemeint sind natürlich vertikale Kontrollpunkte. In der neuen Hugin-Version (2014.0) werden diese allerdings nun in der Panoramavorschau auch als Linien dargestellt.
Das Setzen eines Ankers funktioniert bei Hugin m.E. sehr gut bei 360°-Panoramen. Bei allen anderen Panoramen ist man häufig dazu gezwungen den Rollwinkel des Ankerbildes manuell anzupassen. Die Software hat dahingehend sicherlich noch Optimierungspotenzial.
Ich habe bisher fast immer bessere Erfahrungen gemacht, wenn ich (sofern möglich) zusätzliche vertikale Kontrollpunkte setze. Der Aufwand fürs Ausrichten bei Freihand-Aufnahmen wird dadurch deutlich minimiert.
Zum Panorama: Das die Hochspannungsmasten tatsächlich nur auf der linken Seite zu sehen sind und in die Ferne führen, finde ich 'gerade' ästhetisch an dieser Komposition.
Links hätte ich allerdings noch 2 weitere Aufnahmen machen sollen um dem Panorama einen zusätzlichen Rahmen als Abschluss zu verleihen. Dann hätte ich wohl auch den Acker auf der rechten Seite nicht beschnitten und nach unten auslaufen gelassen.
Mit Deiner letzten Anmerkung sprichst Du wahrscheinlich die Refraktion an, die als Keil zwischen dem aufgeheizten Acker und dem Gerstenfeld zu sehen ist?

Herzliche Grüße, Matthias.
2014/09/12 21:02, Matthias Stoffels
Rhytmus, Gleichmass, Abwechslung 
Ich fühle mich hier aufs Dezenteste daran erinnert, daß die Menschheit spätestens seit der Verbreitung von Taschenuhr und mechanischem Webstuhl damit einverstanden scheint, sich von technischen Apparaten nicht nur den Alltag erleichtern, sondern ihn auch einteilen zu lassen. Bei all der Aufgeräumtheit kann eine schmale Hecke wirken wie ein anarchischer Angriff.
Es grüßt Wolfgang
2014/09/13 23:31, Wolfgang Bremer

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Matthias Stoffels

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