Kalkkuppenlandschaft der Nordeifel   (4,0 based on 11 ratings)    viewed: 2224x
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Details

Location: Brehberg / Mechernich-Weyer (515 m)      by: Matthias Stoffels
Area: Germany      Date: 19.01.2014
Der Brehberg ist ein in der Sötenicher Kalkmulde gelegener sanft ansteigender Bergrücken. Von dem mit einem eher unscheinbaren Holzkreuz versehenen Aussichtspunkt hat man einen schönen Blick auf die vorwiegend mit Kiefern bewachsene typische Kuppenlandschaft dieser aus mitteldevonischen Riff- und Massenkalken bestehenden Eifelkalkmulde.

Die Kalktrockenrasen in der Umgebung dieser Kuppen bilden zudem mit ihren nährstoffarmen Böden die Heimat von zahlreichen seltenen Orchideenarten. Teile dieser Landschaft stehen daher unter Naturschutz.

Aber auch kulturhistorisch hat diese Landschaft viel zu bieten. Nördlich von Weyer wurden bei Ausgrabungsarbeiten mehr als 300 000 Jahre alte Relikte von 'Homo heidelbergensis' in der Kakushöhle gefunden. Diese Funde sind damit wohl das älteste Zeugnis menschlicher Besiedlung im Rheinland.
Aber auch die Römer haben dieser Landschaft ihren Stempel aufgedrückt und ihre Spuren hinterlassen.
Die Region ist der Ausgangspunkt der römischen Wasserversorgung der antiken Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln), die von hier über eine mehr als 95 Kilometer lange Wasserleitung mit frischem Trinkwasser aus den zahlreichen noch heute am Fuß des Brehberges erhaltenen Brunnenstuben und Karstquellen-Fassungen versorgt wurde.
Diese Trinkwasserleitung war eine der längsten im gesamten Imperium Romanum und gleichzeitig eines der imposantesten Beispiele römischer Ingenieurskunst nördlich der Alpen.

Die Aufnahmen für dieses Panorama entstanden am späteren Nachmittag. Leider waren die Wetterbedingungen wie so oft in der Nordeifel nicht die Besten, so dass die Fernsicht darunter gelitten hat. Lediglich die Silhouette des rund 50 Kilometer entfernten Siebengebirges zeichnet sich am Horizont noch unklar ab. Der Blick auf die Berge der Hohen Eifel war unter diesen Bedingungen nicht möglich.
Da der Fokus bei diesem Panorama aber auf der Präsentation der Kalkkuppenlandschaft liegt, habe ich mich dennoch entschlossen es hier zu zeigen.

Technische Details: 12 QF-Aufnahmen (Freihand) mit Canon EOS 1100D (Brennweite 55 mm, F8.0, 1/60s, ISO 100), RAW-Entwicklung mit RawTherapee, Stitching mit Hugin-2013.0, weiterer Workflow mit Gimp 2.8.x (zur Verbesserung der Schärfe)

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Comments

Eine Landschaftsstudie, die mir auch ohne Fernsicht gefällt, vor allem in Verbindung mit den interessanten Informationen. LG Wilfried
2014/02/03 12:14, Wilfried Malz
"Die düstere Eifel" ... Handschrift von Dir Matthias, oder einfach nur Zufall, dass Dir die Sonne in diesem von Dir immer sehr schön präsentierten Mittelgebirge nicht scheinen will ;-) ?? LG Hans-Jörg
2014/02/03 12:19, Hans-Jörg Bäuerle
Lieber Hans-Jörg,

"Die Eifel ist ein rauer, unfruchtbarer Landstrich . . . von düsterem Aussehen, mit sehr wenigen, meist unfreundlichen Dorfschaften, die von armen, größtenteils wenig gebildeten, aber treuherzigen und genügsamen Menschen bewohnt wird." So charakterisiert der Brockhaus in seiner 13. Auflage von 1883 meine alte Heimat. Und wenn das schon in dem Standard-Nachschlagewerk so steht, kann natürlich weder meine Handschrift noch irgendeine Absicht dahinter stecken :-).

Spaß beiseite! Natürlich hat die Eifel auch einen lieblichen, heiteren Charakter. Für die Zukunft erhoffe ich mir auch diese Seite der Eifel hier zeigen zu können.
Ich habe in letzter Zeit lediglich was das Wetter anging häufig etwas unglücklich agiert bzw. einfach auch nur Pech gehabt. Für mein letztes Panorama (#14695) musste ich gar 3x den Standort anfahren, bis ich mit den Aufnahmen und den Wetterbedingungen einigermaßen zufrieden sein konnte.

Am Wochenende habe ich allerdings in der Ahreifel traumhafte Bedingungen vorgefunden und konnte mich dort etwas austoben. Vielleicht im Laufe der Woche mehr hiervon auf diesem Kanal.

Herzliche Grüße, Matthias.
2014/02/03 20:58, Matthias Stoffels
Ganz interessant Deine Farbgebung - trau mich nun schon fast ohne auf den Fotografen zu gucken ob dieser Farbgebung eben diesen zu benennen :-)
Interessant wäre dann der Anteil Fotograf/Objektiv/Kamera. Deine Pentax Aufnahmen sind ähnlich schön ausgearbeitet wie die jüngsten mit der Canon. VG HJ
2014/02/03 21:03, Hans-Jürgen Bayer
Lieber Hans-Jürgen,

na ja, einen Stil scheine ich ja dann somit schon gefunden zu haben; hoffe jedoch auch Dich noch das eine oder andere Mal in puncto Farbgebung überraschen zu können :-). Jedoch glaube ich schon, daß Kamera und der gewählte Workflow bei der RAW-Entwicklung mittlerweile sicherlich eine gewisse Rolle spielen. Vielleicht liegt es aber auch nur am Motiv bzw. an der Jahreszeit. Wir werden sehen.
Im Moment bin ich, was die Kameraausrüstung angeht noch mit der Einsteiger-Minimalausstattung unterwegs (1100D-Body + 18-55mm IS II Kit-Objektiv). Will aber demnächst aufrüsten und mir noch ein Sigma-Objektiv mit mehr Spielraum bzgl. der Brennweite zulegen.

Herzliche Grüße, Matthias.
2014/02/03 21:25, Matthias Stoffels
Das kann sicher auch - wie von Dir so reizend beschrieben ! - an der Gegend und Jahreszeit liegen. Diese erdigen dezenten Farben sind sehr schön !
VG HJ

Das neuere Sigma 17-70 mm f2,8-4,0 (DC Makro OS) aus der "Contemporary" soll ganz gut sein, aber das überschneidet sich schon sehr stark mit dem guten Kit-Objektiv. Kennst du Photozone.de ?
2014/02/03 21:38, Hans-Jürgen Bayer
@Hans-Jürgen,
...ja kannte ich schon. Danke dennoch für den Tipp. Viele der dort getesteten Objektive übersteigen jedoch im Moment bei weitem meine Budget-Vorstellungen. 400€ sollte im Hinblick auf meinen Einsteiger-Kamera-Body die Obergrenze sein. Das von Dir empfohlene Sigma-Objektiv läge somit noch im preislichen Rahmen, überschneidet sich jedoch bezogen auf die Brennweite wie Du richtig erwähnst mit meinem Kit-Objektiv (...mit dem ich im großen und ganzen, wenn man von der Chromatischen Abberation mal absieht, recht zufrieden bin).
Persönlich sehe ich im Moment das Sigma 50-200 mm F4,0-5,6 DC OS HSM-Objektiv als sinnvolle Ergänzung an, will allerdings noch mit dem Kauf abwarten bis das neue Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC Makro OS HSM aus der Contemporary-Reihe getestet wurde.

Herzliche Grüße, Matthias.
2014/02/03 22:06, Matthias Stoffels
Von den Kit-Objektiven habe ich bereits zwei weggeschmissen, eines ging komplett aus dem Leim, das andere war schon recht schwach drauf. Eigentlich eine Frechheit, einem derartigen Schrott anzudrehen. Da merkt man erst so richtig in welche Kundenschublade man da gesteckt wird ...

Ich habe von diesem Sigma 17-70 mm das Vorgängermodell (F2,8-4,0 DC Makro HSM) und bin recht zufrieden. Gute Haptik etc ...

Für die Tele-Aufnahmen dann das Canon EF 70-300mm 1:4,0-5,6 IS USM, das war für mich die Grenze von dem, was ich mir leisten wollte.

Vom Konzept der Ultra-Zooms, d.h. volles Weitwinkel bis volles Tele in einer Röhre habe ich mich schon in den Analog-Zeiten verabschiedet, das gibt meines Erachtens nach zu viele Problem.

Das Pancake 40 mm werde ich mir vermutlich noch zulegen, dann paßt die D550 besser in den Skitouren-Rucksack für rasche "Schnappschuß-Panos".

LG Christoph
2014/02/03 22:28, Christoph Seger
@Christoph
das 70-300 mm von Canon scheint auch eine interessante Option zu sein. Danke für den Tipp! Das habe ich in meinen Überlegungen bisher außen vor gelassen. Bei Canon stört mich allerdings, dass man sich Zubehör, wie u.a. eine Gegenlichtblende zu meist unverschämten Preisen immer noch dazu kaufen muss.

Klar, ein All-In-One wie das Sigma 18-200 mm ist stets nur ein Kompromiss. An irgendeiner Stelle müssen hier wohl Abstriche gemacht werden. Die Bilder, die ich bisher mit diesem Objektiv gesehen habe, gefielen mir allerdings recht gut.
Das 50-200 mm von Sigma macht auch in den Tests diverser einschlägiger Magazine eine recht gute Figur. Schaun wir mal wohin die Reise geht. Man muss den Kauf ja nicht übers Knie brechen.
Als Anfänger, uns als solches empfinde ich mich, bin ich Euch allen auf jeden Fall schon einmal für die Hinweise äußerst dankbar.

Herzliche Grüße, Matthias.
2014/02/04 01:04, Matthias Stoffels
Guten Morgen Mathias 
Bei meinem 70-300 war die Blende dabei, wenn ich mich richtig erinnere.

Mit mir mitgeführt habe ich sie noch nie (auch nicht für das "nahe Zoom") - Auswirkungen für die Panos ... siehe meine Bilder ;-)

Herzlichst Christoph

Nota Bene: Im DIREKTEN Gegenlicht hilft die Blende auch nichts, daher ... die Maskierung muss sowieso gemacht werden ...
2014/02/04 07:34, Christoph Seger
Matthias, wenn es um Objektive für Canon-DSLRs geht, da kann ich auch etwas aus meinen Erfahrungen beisteuern. Nachfolgend etwas zum Bereich Richtung Tele:
- Das EF 70-300 IS USM, natürlich nicht das L, kann ich wärmstens empfehlen (auch bei 300mm, siehe z. B. auf a-p Nr. 18926) und die Original-Sonnenblende, die aber extra ca. 50 Euro kostet, auch. Was Christoph dazu geschrieben hat, ist m. E. gelinde gesagt unfundiert.
- Sigma-Objektive sind Glückssache, weil oft schlecht gefertigt, z. B. die Zentrierung. Eine Katastrophe ist der OS, was man schon daran sieht, das die Motore immer in Betrieb sind. Das 18-200 OS bildet nur in der Mitte scharf ab. Die Ränder sind eine Katastrophe. Das 18-125 OS, das optisch ganz gut ist, mußte ich gleich reparieren lassen (auf die online-3-Jahres-Garantie achten), nach 1,5 Jahren hat es plötzlich immer wieder in ca. 15 Std den Akku entladen, auch wenn die Kamera ausgeschaltet war.
- Noch etwas: Die Canon-Software DPP unterstützt nur Canon-Objektive bei CA's, Vignettierung, Verzeichnung. Für andere Fabrikate muß man extra Software benutzen, die darüberhinaus nie so optimal angepaßt sein kann wie "von Canon für Canon".
- Als Immer-drauf-Objektiv habe ich jetzt das EF 18-135 IS STM und bin ganz zufrieden, vor allem der AF arbeitet bestens.
2014/02/04 11:40, Heinz Höra
@Heinz 
Welcher Teil meiner Kommentare zum 70-300 war für dich unfundiert?
LGC
2014/02/04 12:04, Christoph Seger
Christoph, ich wollte es gerade konkretisieren: Die Sonnenblende muß eigentlich Streulichtblende heißen und die gehört immer drauf.
Wenn man in die Sonne fotografiert, dann hängt es von der Objektivkonstruktion, was so alles im Bild entsteht.
2014/02/04 12:13, Heinz Höra
Das ET-65B musste ich mir auch dazu kaufen. die 50€ sind gut investiert. Es lässt sich gut mit einer kurzen Drehung arretieren und sitzt fest. Beim Verstauen die Blende nur anders herum montieren, dann nicmt es keinen PLatz weg. Das Objektiv hat einen nicht mehr ganz zeitgemäßen AF (man hört ihn gut arbeiten), zeichnet aber auch an den Rändern bis ca. 200mm sehr scharf. Bei 300mm merkt man deutlichen Randabfall. Diesen könnte man im Pano bei größerer Überlappung vielleich sogar kaschieren. Bei diesen TeleZooms gilt eine unbeschriebene Regel. 3-fach Zoom reicht, dann ist fast alles scharf - ergo wäre ein 70-200 ideal. Das alte EF 70-200 4,0 L ohne IS wäre eine Alternative für Stativaufnahmen. VG HJ
2014/02/04 15:14, Hans-Jürgen Bayer
Heinz Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen! Auch ich hatte schon einige Linsen vorm Sensor und kann übergeordnet sagen: Finger weg von Superzooms! Da hast du keine Freude dran! Schon in einer bildschirmgroßen Ansicht sieht man da totale Unschärfen, im 100% Ansichten einfach unter aller Kanone!

Fremdanbieter Objektive haben den Vorteil dass meist die GeLi dazu ist und auch Taschen und anderer Krimskrams.. Dafür gibt es meist eine hohe Serienstreuung und ich persönlich musste bisher gut und gerne 50% immer erstmal zurückschaffen.. Selbst das wirklich gute und teure Tamron 24-70 2.8 ging zweimal zum Händler zurück.. Das Problem hast du bei Originalobjektiven nicht, oder allerhöchstens in Ausnahmefällen.. Dafür ist die Anschaffung der wichtigen Geli´s umso ärgerlicher.. Hab gerade für die Anschaffung der Blenden für das Canon 50mm 1.8, Canon 40mm STM und Canon 18-55STM fast 70 Euro bezahlt.. :-( Was Heinz sagt mit der Objektivkorrektur ist natürlich auch nicht unerheblich.. Wobei aber Lightroom zum Beispiel normalerweise alle gängigen Objektivprofile hat..

Die Kombination Tamron 17-50 2.8 und Sigma 50-200 ist sicherlich die homogenste.. Wobei auch das Sigma 17-70 eine Superlinse sein KANN! Siehe hier:

http://www.mountainpanoramas.com/x/hoffmannroland/index.html

Alternativ bildet natürlich im reinen Telebereich das Canon 70-300 die Referenz im APS-C Bereich!Preis/Leistungsmäßig ist auch das Tamron 70-300 im APS-C Segment in Ordnung, muss sich aber bei der Bildqualität und Haptik dem Canon geschlagen geben!

LG Seb
2014/02/04 16:36, Sebastian Becher
@alle Kommentatoren
Vielen Dank für die interessanten Tipps und die spannende Diskussion bis hierher.
Als Fazit lässt sich demnach festhalten:
das Canon EF 70-300mm 1:4,0-5,6 IS USM wird allgemein favorisiert,
das Sigma 50-200 mm F4,0-5,6 DC OS HSM könnte durchaus eine Alternative hierzu sein und
Finger weg von der All-In-One-Lösung.
Das wird meinen Kauf sicherlich beeinflussen. Alternativ zu den o.g. Objektiven könnte zumindest für die Panorama-Fotografie und als Ersatz für das Kit-Objektiv das von Heinz vorgeschlagene Canon EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM interessant werden.

Da ich @home ausschließlich Linux-Betriebssysteme laufen habe, ist DPP für mich nicht unbedingt ein Kaufargument für Canon-Objektive. Ich habe DPP zwar unter unter Wine lauffähig (kann mich jedoch nicht so recht damit anfreunden); die OpenSource-Alternative RawTherapee sagt mir mehr zu. Darktable und libraw unter digikam habe ich auch schon getestet.
Trotz einer gewissen Trägheit scheint mir RawTherapee für die RAW-Entwicklung in meiner Betriebssystem-Umgebung insgesamt am besten geeignet zu sein.

Herzliche Grüße, Matthias.
2014/02/05 00:03, Matthias Stoffels
Lieber Matthias,

da ist ja eine sehr interessante Diskussion zur Hardware - auch für Nikon-Anwender - seit meinem Kommentar entstanden! Spannend! Ich selbst habe ja auch ein Sigma-Objektiv seit knapp 2 Jahren, ein 50-500mm, und bin bei der Tierfotografie davon durchaus angetan. Ein Nikon-Objektiv kam für mich aus Kostengründen (gebürtiger "Schwabe" ;-)) nicht in Frage. Bis ca. 300mm Brennweite bin ich mit diesem Objektiv durchaus sehr zufrieden, wobei ich mich auch als Anfänger/Lernender betiteln würde.

Dass ich mit der düsteren Eifel den von Dir so nett zitierten Brockhaus aus dem Jahr 1883 zitiert habe, war mir nicht bewusst! Danke für diese Anmerkung und Recherche, die ein Schmunzeln hervorgerufen hat!

... ich freue mich natürlich auch auf sonnige Tage mit und von Dir auf dieser Plattform ;-)!!!

Herzlichst
Hans-Jörg
2014/02/05 00:34, Hans-Jörg Bäuerle
Sehr schön dargestellt. Wenn ich die Diskussion von der Technik des 21. Jahrhunderts wieder auf die im Text angesprochenen historischen Relikte lenken darf - ich kann das Gesagte nur unterstreichen: Ein Freund von uns kennt am Nordrand der Eifel Stellen, bei denen er an einem normalen Spaziergang auf Feldern wie den hier im Vordergrund dargestellten zuverlässig römische Tonscherben finden kann. VG Martin
2014/02/05 19:48, Martin Kraus
@Martin
stimmt; habe ich auch schon gehört, dass man auf den Äckern neben Fossilien durchaus auch Artefakte römischen Ursprungs finden kann. Immerhin haben die Römer ja auch über einen Zeitraum von rund 450 Jahren die Kulturgeschichte im Rheinland geprägt.
Herzliche Grüße, Matthias.
2014/02/06 22:14, Matthias Stoffels

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